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ISLAM

 

 

Können Sie sich vorstellen, dass ISLAM „Frieden“ bedeutet?

Dass Abraham, Moses und Jesus  „Muslime“ waren?

Warum der Koran nicht mit der Bibel zu vergleichen ist?

 

 

In den „sieben fetten Jahren“ meines Lebens - meiner Studienzeit, die ich in Jerusalem verbracht habe - wurde ich mit vielen unterschiedlichen Kulturen und Religionen vertraut. U.a. auch mit dem Islam. Eine ungeahnt tiefe Dimension erhielt der Bezug durch meine Ehe mit einer Muslima.

Die Entwicklungen der vergangenen Jahre - nicht erst seit dem 11.9.2001 - machen deutlich, dass ein aufrichtiges Verstehen untereinander für uns alle immer wichtiger wird. Die Gründung der Gesellschaft Freunde Abrahams e.V., zur interreligiösen Verständigung insbesondere zwischen Judentum, Christentum und Islam, auf wissenschaftlicher Grundlage, war mir ein wichtiges Anliegen. Ich bin ihr 2. Vorsitzender. 2006 wurde mir von Interkulturellen Dialogzentrum München (www.idizem.de) der IDIZEM-Dialogpreis verliehen. Seit seiner Gründung im Dezember 2009 engagiere ich mich als 1. stellvertretender Vorsitzender für das "Zentrum für Islam in Europa - München (ZIE-M) e.V.", weil es eine vielversprechende Initiative für gelingende Integration und für den gesellschaftlichen Frieden in unserem ebenso bodenständigen wie bunten München darstellt.

 

IDIZEM-Dialogpreis 2006

Bei einer Feier aus Anlass des fünfjährigen Bestehens des Interkulturellen Dialogzentrums München wurde mir der IDIZEM-Dialogpreis 2006 verliehen. Da ich persönlich nicht anwesend sein konnte, sandte ich diese Grußworte:
"Fünf Jahre Interkulturelles Dialogzentrum in München - das ist ein Ereignis, dessen man nicht nur in der Messestadt Riem gedenkt. Aus Jerusalem/al-Quds möchte ich meine herzlichsten Glückwünsche senden - einer Stadt, in der mehrere Völker, Kulturen, Religionen manchmal miteinander, meist nur nebeneinander, und leider auch immer wieder gegeneinander auskommen und agieren. Mein Blick schweift hier vom Ölberg aus auf die goldene Kuppel des Felsendoms, auf die Al-Aqsa-Moschee, das Gelände des ehemaligen Tempelberges, der mehr als einer Religion heilig ist und bleibt. Menschen sehen in diesem Zusammentreffen der Traditionen wie selbstverständlich in erster Linie ein Konfliktpotential, und tragen dies auch aus, mit Hass und mit Gewalt. Ich frage mich, ob der Gott, den die Konfliktpartner bei ihrem Tun jeweils für die eigene Sache reklamieren, nicht gerade hier an dieser so zentralen, heiligen Stelle, und in dieser heiligen Stadt, die Vielfalt so gefügt hat, damit die Menschen lernen, ihre Unterschiedlichkeit zu respektieren und zu schätzen. Voraussetzung dafür ist freilich, sich für den Anderen aufrichtig zu interessieren, von ihm und über ihn lernen zu wollen. Und damit kommen wir von Jerusalem zu IDIZEM nach München, wo diese Art Lernen, das Austaschen, das Respektieren und Schätzen des Anderen, eine fünf Jahre junge Tradition geworden ist. Dass mehr Vielfalt auch in München zusehends Einzug nimmt, kann auch in diesem Sinne eine Chance - eine Gabe Gottes geradezu! - für uns alle werden. Ich wünsche Euch, liebe Freunde von IDIZEM, dass der Gott von Al-Aqsa und vom Zion und vom Ölberg, und vom Bosporus und von der Isar, Euer Wirken segne und begleite und belohne!"

 

Zu den aus den Medien bekannten Vorwürfen gegen die Islamische Gemeinde Penzberg bzw. die Planungen für das Zentrum für islam in Europa - München (ZIE-M) lesen Sie bitte: 
Political Incorrectness in Bayern - Ein Brandbrief
und

Respekt Penzberg! - Offener Brief an die Mitglieder der Islamischen Gemeinde Penzberg und die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Penzberg

 

 

Angebote ISLAM aktuell:

 

 

Isar-Arabesken
Spuren des Orients in München

Der Orient und die Isarmetropole - das ist kein Gegensatz! Türken schon vor 300 Jahren, ein Bazar an der Ludwigstraße, und die Seeschlacht von Lepanto im 21. jahrhundert... Seit den Anfängen der Stadtgeschichte haben die vielfältigen Auseinandersetzungen mit islamischen Kulturen Spuren hinterlassen, die heute allgegenwärtig sind, z.B. in der Maxvorstadt.

Treffpunkt: Propyläen am Königsplatz, am U-Bahnausgang Königsplatz

Termine: 
SO 12.2.2012, 11.00
DO 17.5.2012, 11.00
FR 29.6.2012, 17.00
SA 28.7.2012, 14.00
SA 10.11.2012, 14.00

 

Maschallah: Muslime in München
Was hat die Frauenkirche mit einer Moschee zu tun? Wie lang reicht die Geschichte der Muslime in München zurück? Heute bildet der Islam unsere drittgrößte Glaubensgemeinschaft. Ein Rundgang durch die Ludwigsvorstadt mit ihren orientalisch gewordenen Straßen, ihren Moscheen, auch ihren kulinarischen Verlockungen wird zum Einstieg in fremdartige Lebens- und Glaubenswirklichkeiten.

Stadtrundgang - auf Anfrage

 

Lehrveranstaltung an der LMU:
Der Koran im Vergleich mit der Bibel - eine Hinführung

Grundwissen über die Heilige Schrift der Muslime gehört zunehmend zur Allgemeinbildung und wird im Besonderen zur Herausforderung für Religionslehrer. Wir beleuchten die Gemeinsamkeiten, zu denen überraschend reiches Überlieferungsgut zu den Gestalten des Alten und Neuen Testaments gehört. Und wir nähern uns den Unterschieden an, die insbesondere im Zugangsverständnis liegen. Zentrale Fragen sind die Rezeption der Bibel im Koran, und: Was kann der Koran für Christen bedeuten?
Sommersemester 2012
freitags, 8-10 Uhr c.t.
Hauptgebäude Geschw.-Scholl-Pl. 1. 3, Raum A 213

 

OMAN - Wunderland am Arabische Meer

Das Sultanat Oman darf ohne Übertreibung zu den faszinierendsten Ländern der Welt gezählt werden. Die Heimat von Sindbad dem Seefahrer aus 1001 Nacht wird seit mehr als 40 Jahren von Sultan Qabus regiert, der das Reich im Südosten der Arabischen Halbinsel behutsam in die Moderne geführt und ihm zugleich Stabilität beschert hat. Jenseits der laut und schrill hypermodernisierten Arabischen Emirate, und zugleich abseits der gespannten Verhältnisse im brodelnden Jemen, liegt das Land wie eine politische und spirituelle Oase. Die Farben der Landschaften, des Meeres, der Wüste, der Oasen und der Berge, bei uns so gut wie unbekannte alte Kulturen, Weihrauchbäume und Myrrhe, und eine hier eigene, betont friedliebende und tolerante Ausprägung des Islam warten darauf, von Freunden Abrahams entdeckt zu werden.

3.-10.10.2012

Zur Ausschreibung gelangen Sie hier: Freunde Abrahams

 

 

Angebote ISLAM Archiv:
(Auswahl)

 

"Untergang der islamischen Welt"?
Befragung einer These

Mit dem Titel seiner Analyse der gegenwärtigen islamischen Welt spielt der deutsch-ägyptische Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad auf Oswald Spenglers "Der Untergang des Abendlandes" von 1918 an. Er schreibt der islamischen Kultur Innovationsfeindlichkeit zu, die zusammen mit wirtschaftlichen Problemen islamischer Staaten ein explosives Gemisch ergebe. Doch trifft diese These nicht nur einen Teil der islamischen Welt - vorwiegend der arabischen? Zeigen Länder wie die Türkei oder Malaysia nicht ganz andere Entwicklungen? Und sind Kulturen nicht immer wandlungsfähig? Was müsste geschehen, damit es zu dieser Wandlung kommt?
Hamed Abdel-Samad, Politologe, Mitglied der Deutschen Islamkonferenz, Autor von "Mein Abschied vom Himmel" und "Der Untergang der islamischen Welt. Eine Prognose" (2019) im Gespräch mit PD Dr. Stefan Jakob Wimmer, Freunde Abrahams und 1. stv. Vorsitzender "Zentrum für Islam in Europa - München (ZIE-M)"
Mittwoch, 13.7.2011, 19.30
Nymphenburger Gespräche
Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Str. 24

 

Orientalisches (in) München
Die Geschichte Münchens weist ganz überraschend reiche Bezüge zum Orient, zu arabischen und islamischen Kulturen auf. Auch im Stadtbild wird manches davon unvermutet prominent - wenn man den Blick dafür schärft. Von den Turmhauben der Frauenkirche über die Morisken und die Malerei des frühen 20. Jahrhunderts führt uns der bebilderte Vortrag bis zur aktuellen Lieblingsstadt für arabische Touristen. Wenn wir am Vertrauten das Fremde wahrnehmen lernen, wird uns auch das Fremde vertrauter.
Dienstag, 17.5.2011, 20.00
VHS Germering
Stadthalle, Landsberger Str. 39, Lena-Christ-Saal

 

Suleiman der Prächtige und Yusuf Sinan, Architekt des Sultans
In der Reihe "Helle Köpfe",
Seniorenstudium des Dachauer Forums
13., 14., 15.4.2011
Dachauer Forum

 

Wo sind die Grenzen Europas?
und
Gibt es eine "islamische Gefahr" für die Kultur Europas?
Vorträge im Rahmen der Tagung:
WIE VIEL ISLAM VERTRÄGT EUROPA
mit Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe, Dr. Stefan Jakob Wimmer, Ruprecht Polenz (MdB)
25.-27.2.2011
Die Hegge
Christliches Bildungswerk, 34439 Willebadessen

 

"Muslimischer Aufbruch" - Die Gülen-Bewegung als neuer Partner im Dialog?
Moderation Schlussrunde
9.2.2010
Max-Joseph-SAal der Residenz München
Nymphenburger Gespräche

 

Juden - Christen - Muslime
Mittwoch, 17.3.2010, 20.00
KBW Ebersberg, Stadtbücherei Grafing

 

Menschenrechte im Christentum und Islam
Amnesty International, Netzwerk Integration, VHS KBW Miesbach 13.10.2010

 

Islam in Mitteleuropa: Toleranz, Austausch, Dialog, Abgrenzung, Gefahr
Podiumsdiskussion mit Dr. Samuel Behloul, Dunja El Missri, PD Dr. Stefan Jakob Wimmer
im Rahmen der Tagung "Christentum im Islam - Islam im Christentum?" der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Weingarten (Oberschwaben) 17.9.2010

 

Penzberg - ein gelungenes Modell der muslimisch-christlichen Integration. Die Rolle der Betroffenen
19.10.2010
Agenda 21 Unterhaching

 

Jesus: Bruder, Prophet
Das Jesusbild bei Juden und Muslimen
Was bedeutet Jesus von Nazareth, als Sohn Gottes die Mitte des christlichen Glaubens, den Geschwisterreligionen? Dem Judentum hat Jesus selbst angehört, doch die sich auf ihn berufen haben es grausam verfolgt. Für den Islam steht Jesus als hochverehrter Prophet in der eigenen Heilstradition, aber nicht in deren Mittelpunkt.
Mittwoch, 20.10.2010, 20.00
Arbeitskreis Ökumene Holzkirchen,
Ev. Gemeindezentrum, Haidstr. 3, 83607 Holzkirchen

 

Moses - Jesus - Mohammed
In der Reihe "Helle Köpfe",
Seniorenstudium des Dachauer Forums
Mittwoch, 20.10.2010
Dachauer Forum

 

Al-Khawarizmi und Ibn Rushd/Averrhoes
In der Reihe "Helle Köpfe",
Seniorenstudium des Dachauer Forums
Mittwoch, 17.11.2010
Dachauer Forum

 

"Jesus -Jahwe - Allah"
Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Christentum, Judentum und Islam
Die sog. monotheistischen Religionen lehren alle einen Gott. Was verbindet sie sonst noch miteinander? Wo liegen ihre gemeinsamen Wurzeln? Und warum konkurrieren sie überhaupt miteinander?
Der Vortrag setzt keine Vorkenntnisse voraus und keine religiöse Grundeinstellung. Er richtet sich an alle, die besser verstehen wollen, was so viele Menschen auf der Welt bewegt.
Donnerstag, 12.3.2009, 20.00
Stadthalle Germering
VHS Germering

 

"Abraham als Vater von 3 Religionen"
Auf je eigene Weise berufen sich Juden, Christen und Muslime auf Abraham, den "Freund Gottes" und "Vater der Glaubenden". Wo liegen die Gemeinsamkeiten, wo liegen die Unterschiede,und welche Rolle spielen Religionen in den Auseinandersetzungen um das den Nachkommen Abrahams verheißene Land?
Dienstag, 27.10.2009, 20.00
Kolpingfamilie Puchheim

 

Geschichte des Islam in München
Die Spuren des Islams in unserer Stadtgeschichte sind vielfältiger, als viele glauben, und manchmal deutlicher, als wir sie wahrnehmen. Der Vortrag beruht teilweise auf Ergebnissen, die im Rahmen eines Kunstpädagogik-Seminars an der LMU unter Leitung von Dr. Ernst Wagner erarbeitet wurden und die demnächst im Internet auf das Projekt eines Islamischen Museums in München -im Rahmen des "Zentrum für Islam in Europa - München (ZIEM)" - verweisen sollen.
Donnerstag, 30. Juli 2009, 18.00 Uhr
Neues Rathaus, Großer Sitzungssaal, Marienplatz 8
Stelle für interkulturelle Arbeit

 

"Frieden über euch!" Was Christen über den Islam meist nicht wissen
Mittwoch, 11.11.2009, 19.00
Stadtkirche Traunstein, KBW Traunstein

 

"Von Adam bis Muhammad" Bibel und Koran im Vergleich
Mittwoch, 25.11.2009, 19.00
Stadtkirche Traunstein, KBW Traunstein

 

60 Jahre Bundesrepublik und ihre Muslime
Vortrag zum Tag der Offenen Moschee
3.10.2009
Islamisches Forum Penzberg

 

"Auf der Suche nach der Seele Europas"
Eindrücke von meiner ersten Begegnung mit Bosnien
Vortrag zum Projekttag "Bosnien & Herzegowina - ein Teil Europas"
ZZI-Germany e.V.
Sonntag, 1.3.2009, 18.00
Kulturhaus Milbertshofen

 

"Frieden über euch!" - Dialog und Leben mit dem Islam
Was bedeutet der Islam für Christen? Besonders die Frage nach der Einstellung zur Gewalt im Islam ist bedrückend aktuell. Wer den Quellen nachgeht, wird mit scheinbar ganz konträren Aussagen konfrontiert. Wir wollen das Thema unvoreingenommen angehen und versuchen zu verstehen, warum der Islam die Religion des Friedens ist und warum dennoch Grund zur Sorge besteht.
Mittwoch, 21.1.2009, 20.30
Mentorat für Theologiestudierende Regensburg
Krautermarkt 3, Regensburg

 

SARAJEWO - DIE SEELE EUROPAS
AUF DER SUCHE NACH EINEM EUROPÄISCHEN ISLAM
Studien- und Begegnungsreise nach Bosnien und Herzegowina
für die Freunde Abrahams, 5.-12.10.2008
Bosnien-Herzegowina ist kein klassisches Reiseland. Noch immer assoziieren wir damit die Schrecken des Krieges in den 1990er Jahren. Doch das Land hat es geschafft, die offene Gewalt zu überwinden, die Waffen schweigen schon seit 1995. Dass in Sarajewo Jahrhunderte lang Muslime, katholische und orthodoxe Christen und Juden zusammen gelebt haben, hat der Stadt die Bezeichnung 'europäisches Jerusalem' eingetragen. Der Islam ist in diesem Teil Europas fest beheimatet, und ist unter seinem charismatischen geistigen Oberhaupt Mustafa Ceric dabei, sich nach den Werten und Normen einer zukunftsorientierten, demokratischen Gesellschaft auszurichten und weit über das kleinen Land hinaus Maßstäbe zu setzen.
Die Reise wird in Kooperation mitdem Islamischen Forukm Penzberg organisiert und zusammen mit der Evangelischen Stadtakademie München durchgeführt.

 

Kein Krieg ist heilig! - Der Islam und die Gewalt
Die Frage nach der Einstellung zur Gewaltim Islam ist bedrückend aktuell. Wer den Quellen nachgeht, wird mit scheinbar ganz konträren Aussagen konfrontiert. Wir wollen das Thema unvoreingenommen angehen und versuchen zu verstehen, warum der Islam die Religion des Friedens ist und warum dennoch Grund zur Sorge besteht.
Dachauer Forum, Kloster Karmel Hl. Blut bei der KZ-Gedenkstätte Dachau, 17.10.2008.

 

Abraham, Ibrahim und ein Mönch im Wappen
Bildervortrag zur religiösen Vielfalt in Münchens Geschichte
LMU, 15.7.2008

 

Muslimische Spuren in München
Vortrag im Rahmen der Nymphenburger Gespräche, Neues Rathaus München, Großer Sitzungssaal, 14.4.2008

 

Gewalt oder Frieden in den Religionen
Workshop zum Interreligiösen Jugend-Wochenende "Bist Du (nicht) wie ich?", Islamische Gemeinde Penzberg, 5.4.2008

 

Großmufti Dr. Mustafa Ceric (Sarajewo):
Islam in Europa - Identität und Integration
Moderation der Veranstaltung mit Podiumsdiskussion (Prof. Pater Dr. Lothar Bily, Prof. Dr. Mathias Rohe, Dr. Rainer Oechslen, Dr. Rupert Neudeck)
23.11.2007, Auditorium Maximum der Ludwig-Maximilians-Universität München

 

Erinnerung an eine Utopie?
Das 'Goldene Zeitalter' der Kulturen und Religionen in Andalusien
Geschichtliche Einführung
im Rahmen des Symposiums am 11.9.2007
im Neuen Rathaus München, Marienplatz, Großer Sitzungssaal
Träger: Freunde Abrahams e.V., IDIZEM e.V., Chaverim e.V., Evangel. Stadtakademie, Stelle für interkulturelle Arbeit der Lhst. München

 

Muslime in München
Lehrgang für Verwaltungsführung für hochqualifizierte Beamte der Bayerischen Staatsregierung, 26.6.2007

 

Gibt es eine "islamische Gefahr" für die Kultur Europas?
TOP Management Programm "Europa - unsere Zukunft"
der Bayerischen Staatskanzlei,
Fortbildungsseminar für Spitzenführungskräfte der Bayerischen Staatsregierung
St. Quirin am Tegernsee, 10.3.2006;
Expertentagung "Wo sind die Grenzen Europas?",
Hanns-Seidel-Stiftung,
Kloster Banz, 13.10.2005

 

Bibel und Koran
Studientag
Verschiedene Ereignisse des vergangenen Jahres haben deutlich gemacht, wie empfindlich Muslime auf Verunglimpfungen Mohammeds oder des Korans reagieren. Unser Studientag fragt nach, welche Bedeutung der Koran für die Muslime und die Bibel für Christen hat. Er stellt die unterschiedlichen Zugangswege von Muslimen zum Koran und von Christen zu Bibel vor und behandelt Auslegungsfragen. Am Schluss soll eine vergleichende Erschließung biblischer und koranischer Texte  zu Gestalten des Alten und Neuen Testaments stehen.
Samstag, 27.10.2007
Bildungshaus Salmünster, Bad Soden

 

Der Koran im Vergleich mit der Bibel - eine Hinführung
Lehrveranstaltung an der LMU seit Wintersemester 2007/2008
Grundwissen über die Heilige Schrift der Muslime gehört zunehmend zur Allgemeinbildung und wird speziell für religionslehrer zur Herausforderung. Wir beleuchten die Gemeinsamkeiten und nähern uns den Unterschieden an, die insbesondere im Zugangsverständnis liegen. Zentrale Fragen sind die Rezeption der Bibel im Koran und: Was kann der Koran für Christen bedeuten?

 

Gemeinsames Ethos der Religionen - eine Realutopie?
Workshop Studientag Islam Regensburg:
"Der Islam, das Christentum und die Freiheit" Kath. Erwachsenenbildung, 11.11.2006

 

Bibel und Koran: ähnlich oder doch ganz anders
Vortrag Studientag Islam Regensburg:
"Der Islam, das Christentum und die Freiheit"
Kath. Erwachsenenbildung, 11.11.2006

 

Islam, Christentum & der Zorn
Vortrag auf einer Veranstaltung zum Thema "Papstbesuch, Prophetenschelte, Politik" des SPD-Ortsvereins Obergiesing
17.10.2006

 

Von Adam bis Muhammad - Bibel und Koran im Vergleich
Buchvorstellung mit Vortrag,
im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung:
"... mehr als nur Gäste" Demokratisches Zusammenleben mit Muslimen in Baden-Württemberg
Haus der Begegnung, Ulm, 4.5.2006

 

Was wir über den Islam meist nicht wissen
Salon "Roter Sessel",
Unternehmensberatung Process Consulting, 4.3.2006

 

Religion in Bewegung: Islam
Gebet mit Leib und Seele
Wie eine LaOla-Welle der Frommen mutet die Bewegung der Muslime beim Freitagsgebet in den großen Moscheen an.Wie der Bewegungsablauf des muslimischen Tagesgebets im Detail aussieht und was er aussagt, wird im Rahmen der mehrteiligen Reihe RELIGION IN BEWEGUNG vorgestellt.
Donnerstag, 19.1.2006, 20.00 Uhr
Katholische Hochschulgemeinde, Leopoldstr. 11

 

"Frieden über euch, die Liebe Gottes und Sein Segen!"
Einführung in den Islam für Theologen
Lehrveranstaltung an der LMU, Wintersemester 2004/2005
Was bedeutet der Islam für Christen? Wie sind Gemeinsamkeiten in den Quellen zu beurteilen und wo liegen die eigentlichen Unterschiede? Neben der Vermittlung von Basiswissen über den Islam ist das Ziel der Lehrveranstaltung, durch ein tieferes Verständnis zu einem gelingenden Miteinander der beiden größten Weltreligionen beizutragen.

 

"Frieden über euch, die Liebe Gottes und Sein Segen!"
Was wir über den Islam meist nicht wissen
Einführungsreihe an vier Abenden - Veranstalter:
Freunde Abrahams e.V.
Die Ereignisse und Entwicklungen der letzten Jahre haben u.a. ein spürbar gesteigertes Interesse am Islam zur Folge. Oft beschränken sich erste Berührungsversuche auf mehr oder weniger gelungene Moscheebesuche oder auf die Kenntnisnahme von den sogeannten Fünf Säulen des Islam. Wir möchten tiefer blicken.

 

"Die Zeichen des deutlichen Buches" - der Koran  
Die heilige Schrift der Muslime als Offenbarungswunder: Warum ist der Koran eigentlich nicht mit der Bibel zu vergleichen und welche Gemeinsamkeiten gibt es dennoch?
Dienstag, 11.1.2005, 19.00

 

"Allahu ahad, Allahu sammad" - Wie ist Gott?  
Der Einzige und Unteilbare: Ist das Gottesbild des Islam mit dem jüdischen und christlichen vereinbar? Glauben wir an denselben Gott?
Dienstag, 25.1.2005, 19.00

 

"Kein Krieg ist heilig" - Salam und Dschihad
Die Frage nach der Einstellung zur Gewalt im Islam ist bedrückend aktuell: Warum der Islam die Religion des Friedens ist, und warum dennoch Grund zur Sorge besteht. 
Dienstag, 1.2.2005, 19.00

 

Die Kopftuchfrage - Was ist wirklich wichtig?
Unser Bild von Muslimen wird erheblich von bekleidungsregeln und Speiseverboten bestimmt. Wird damit wirklich muslimisches Selbstverständnis erfasst?
Dienstag, 15.2.2005, 19.00

 

Der Felsendom: Kultgeschichte und Konflikte um den Heiligen Felsen von Jerusalem
Lehrveranstaltung an der LMU, Wintersemester 2000/2001, Sommersemester 2005
Der Fels im islamischen Schrein auf dem ehemaligen Tempelberg symbolisiert fokusartig die Bedeutung Jerusalems primär für Juden und Muslime. Ausgehend von der Archäologie des Tempelbergs, der Bau- und Wirkgeschichte des jüdischen Tempels, sowie Entstehung und Bedeutung des Felsendoms soll die Brisanz Jerusalems bis hinein in die aktuelle politische Konfliktsituation verfolgt werden.

 

Wir lesen in Bibel und Koran
Lehrveranstaltung an der LMU zusammen mit Dekan Prof. Dr. Stephan Leimgruber  
Der Islam, seinem Selbstverständnis nach die Religion Abrahams, beruft sich unter anderem auf Gestalten, Erzählungen und Themen, die uns aus der Bibel vertraut sind. Die entsprechenden Quellen in den heiligen Schriften beider Religionen wollen wir gegenüberstellen und vergleichen. Mögliche Themen sind z.B.: Kain und Abel, Abraham, Ismael und Isaak, Dekalog, Bergpredigt, Anfeindung und Tod Jesu. Im Vordergrund steht dabei das Bemühen um ein aufrichtiges Verstehen wesentlicher Grundlagen des Islam, und Möglichkeiten der Vermittlung im Religionsunterricht.
Sommersemester 2004

 

Abraham als Vater von drei Religionen
Vortrag zum 25jährigen Jubiläum von ÖKNI (Ökumenische Kontakstelle für Nicht-Christen der Erzdiözese München und Freising), Landsbergerstr. 4
Fr., 23.7.,  15.00

 

„Frieden über euch, die Liebe Gottes und Sein Segen!“ - Was Christen über den Islam meist nicht wissen
Münchner Bildungswerk, Altstadtforum St. Andreas, Kolpingwerk St. Korbinian, Ev.-luth. Pfarrei Holzkirchen, Pfarrei Maria Trost, ev. Bethlehemsgemeinde, Kolping St. Peter Puchheim, Krankenhaus Rechts der Isar - Krankenhaus-Hilfe, u.v.a.

 

Jahwe - Gott - Allah:  ein Gott oder drei? 
Gemeinsam in Freimann, Hoffnungskirche

 

Von der Kulthöhe zur Qibla: Religiöse Räume im Alten Orient
LMU, Sommersemester 2003

 

Was trennt uns wirklich?  
Kulturelle Unterschiede zwischen Islam und Christentum
Arbeitskreis beim gemeinsamen Dies Academicus der theologischen Fakultäten der LMU,  21.5.03

 

EX ORIENTE – Zur Geschichte und Gegenwart christlicher, jüdischer und muslimischer Kulturen
Eine Nachlese zur Ausstellung
zusammen mit Prof. Dr. Dr. Manfred Görg
Für die Gesellschaft
Freunde Abrahams e.V. , 18.11.2003

 

 

Publikationen ISLAM:
(Auswahl)

 

Blätter Abrahams. Beiträge zum interreligiösen Dialog
Herausgegeben von Manfred Görg und Stefan Jakob Wimmer, München

 

Islam mit europäischem Gesicht. Perspektiven und Impulse
zusammen mit Benjamin Idriz und Stephan Leimgruber,
Kevelaer 2010, 275 S.

 

Münchner Abrahams-Geschichten
Festgabe der Freunde Abrahams zum 850. Stadtgeburtstag,
München 2008, 52 S.

 

Abu Safíja,
Maria, woher hast Du das?
Frauengestalten im Koran

München 2008, 96 S.

 

Von Adam bis Muhammad - Bibel und Koran im Vergleich
zusammen mit Stephan Leimgruber, Mü./Stuttgart 2005, 256 S.
2. Auflage 2007.

 

Maschallah: Muslime in München
Broschüre zum Stadtrundgang, Mü. 2005, 32 S., 2. Aufl. 2006.

 

Weltreligionen entdecken - Judentum, Christentum, Islam
Memory-Spiel, VKB Stuttgart 2005

 

 

Muslime in München. Eine Momentaufnahme,
Münchener Theologische Zeitschrift 58, 2007, S. 98-109

 

Rezension: Richard Fletcher, Ein Elefant für Karl den großen. Christen und Muslime im Mittelalter, Darmstadt 2005,
in: Münchner Theologische Zeitschrift 58, 2007, S. 180-182

 

Gibt es eine "islamische Gefahr" für die Kultur Europas?,
Politische Studien 405, 2006, 33-41

= Blätter Abrahams 5, 2006, 88-98

 

Gott will es nicht!
Zur Mahnwache der Freunde Abrahams e.V. für Susanne Osthoff
Abrahams Post Sommer 2006, 12-13

 

Bibel und Koran - im Vergleich
Lesen Muslime ihre heiligen Suren anders als Christen ihr "Buch der Bücher"? Ein Streitgespräch unter Experten
Interview mit Stephan Leimgruber und Stefan Jakob Wimmer, von Adelbert Reif,
Publik-Forum Dossier, Der Islam und die Freiheit, 2006, S. 14-16

 

Es gibt keinen fundamentalen Widerspruch zwischen Bibel und Koran
Adelbert Reif im Gespräch mit Stephan Leimgruber und Stefan Jakob Wimmer,
conturen 01/2006, S. 20-29

 

"Verstehst du es nicht?" - Warum der Kalif Harun al Raschid Karl dem Großen einen Elefanten schenkte,
Blätter Abrahams 3, 2004, 78-83

 

Tiere im Koran. Nachgedanken zur Ausstellung „Im Schatten Deiner Flügel“ - Tiere in der Bibel und im alten Orient,
Blätter Abrahams 2, 2003, 80-90

 

Die Blätter des Abraham,
in: Manfred Görg und Stefan Jakob Wimmer (Hgg.),  
Abrahamische Ökumene: Chancen und Risiken,
(Blätter Abrahams 1),
München 2002, 7-9

  
Stand: 6.1.12