Josephinas Hundehütte
Spike
Marisa
Poldi
Regenbogenbrücke
Tiere sind keine Geschenke
Hundesport
Hundesport NL
DVG News
Service
Zitate
Links
Banner-Links
Top Listen
Gästebuch
Disclaimer
Impressum
Souveniers
Eigener Banner
Web Pet
Awards

 

 

 

 

 

Die Basisausbildung

 

Mensch und Hund - ein Team, das ist die Zielvorgabe für eine auf Vertrauen, Verstehen und Konsequenz aufgebaute, über Jahre währende konfliktfreie Beziehung.


In der heutigen Zeit gibt es tausend Gründe, die für eine gewissenhafte Ausbildung des Hundes sprechen. Aber letztendlich profitiert unser vierbeiniger Freund davon. Denn - ein gut erzogener Hund wird in der Öffentlichkeit eher akzeptiert werden und Sie können ihm mehr Freiheiten geben. Dies kommt seinem Bewegungsdrang zugute und kann zu einer harmonischen Mensch-Hund-Beziehung führen.

 

 

Schon im Welpenalter werden die Grundlagen für die Erziehung des Hundes gelegt.

Das heißt "aktiv sein" im Interesse des jungen, heranwachsenden Vierbeiners. Seinem ungestümen Bewegungsdrang muss Rechnung getragen werden; wir wollen ja sein Verhalten in der Öffentlichkeit in geordnete Bahnen lenken und ihn dabei artgerecht zu einem in der Rangordnung abgesicherten Mitglied im "Rudel Familie" heranziehen.

 


Am Beginn der Erziehung des jungen Hundes steht "umhertoben – lern spielen - einordnen - gehorchen". Prägungs-, Sozialisierungs-, Rangordnungs- und Rudelordnungs- sowie die vorpupertäre Phase sind für Sie bald keine unbekannten Begriffe mehr.

Sie lernen unter fachkundiger Anleitung die Körpersprache Ihres und vieler anderer Hunde deuten; das Verstehen um die angeborenen Verhaltensweisen Ihres Hundes wächst Übungsstunde für Übungsstunde.

Verhaltenstraining im Kreise der unterschiedlichsten Vierbeiner und die Begegnung mit vielen Menschen, die Vermittlung von Grundgehorsamsübungen (Leinenführigkeit, Freifolge, Sitz, Platz mit Herankommen usw.) und die Gewöhung an den Straßenverkehr, an Radfahrer und Jogger, führt dann schon hin zum Team-Test oder zur Begleithunde-Prüfung.

 

Die BH-Prüfung setzt sich aus einem praktischen und einem theoretischen Teil zusammen. Im theoretischen Teil muss der Hundeführer ein allgemeines Grundwissen über das Halten und Führen eines Hundes nachweisen. Der praktische Teil baut auf den gewonnenen Erfahrungen aus der Basisausbildung auf.
Hier muss der Hund auf vertrautem Übungsgelände nach einem festgelegten Schema mit und ohne Leine "Bei Fuß" gehen (inkl. verschiedener Geschwindigkeiten, Winkeln und Kehrtwendungen), auf Befehl sitzen oder liegen bleiben und zügig herankommen. Zudem muss sich der Hund in einer Gruppe von Menschen unbefangen verhalten.

Im 2. Teil der praktischen Prüfung - im sog. Verkehrsteil - wird das Verhalten des Hundes im Straßenverkehr gegenüber Passanten, Radfahrern sowie anderen Hunden überprüft.